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#21
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Hallo alle Zusammen,
ist schon komisch, wenn ich geschrieben habe, dass Ellen wenig Mutterliebe oder gar nicht mir persönlich mütterlich erscheint...hat jeder hier gesagt ..nein, dass wäre nicht so! Und jetzt... LG..starone... |
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#22
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Dieses Mal muss ich dir ein wenig Recht geben. Zum Schluss spürt man wirklich wenig Mutterliebe von Ellen. Wobei man immer einschränken muss, dass William andere Bezugspersonen hat und nicht vernachlässigt wird und Ellen die Aufgabe des Ernährers hat (auch wenn Isaac nun wieder mitarbeitet).
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#23
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Aber es geht doch hier auch wieder um einen neuen Abschnitt. Und im letzten Abschnitt hat sie halt nunmal einen anderen Eindruck gemacht. Ebenso Guilliame...
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#24
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Zitat:
auch Guillaume hat in seinem eigenen Sohn "nur" den Krüppel gesehen. Schade im Gegensatz dazu der gute Issac, der immer offen und ehrlich mit dem Jungen um gegangen ist und ihm auch schon geholfen hat als er selber noch keine gesundheitlichen Probleme hat. Deshalb ist er für mich einfach ein anständiger Mann und hat es nicht verdient, dass Ellen ihn mit Guillaume egal in welcher Form betrügt.... Ja, dass war ja immer meine Rede..Guillaume ...hat nur an sein persönliches Vergnügen gedacht und auch "sein Interesse" an ihrer Leidenschaft fürs Schmieden...war nur geschickt in Szene gesetzt ...damit er an sein Ziel kam. Denn er hat Ellen und ihre Schmiedekunst in keinster weise dem König empfohlen, hat sich aber gerne mit dem Schwert geschmückt...was mir schon gezeigt..dem Mann liegt etwas an Ellen...aber was den Augen aus dem Sinn.. Dazu fällt mir ein Lied von der Ärzte ein...Männer sind Schweine, traue ihn nicht mein Kind.... Was ich hier recht passend finde oder? Gott sein Danke..war auch hier wieder mal Jean zur Stelle..wie schon häufiger und hat Tachels mit Ellen geredet. LG..starone... |
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#25
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Zitat:
aber mit meinen Vermutungen lag ich nicht falsch...oder? Auch wenn es so richtig keine wahr haben wollte. Und es deshalb hier heftige Diskussionen gegeben hat... LG..starone... |
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#26
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Zitat:
Schön fand ich, als Isaak ihr erklärt hat, dass für William das Schmieden so ist wie für Ellen die Hausarbeit. Da dachte ich, dass sie es endlich begreifen muss. Aber sie meinte ja er wäre noch zu jung um jetzt schon zu wissen was er will. Dabei wusste sie doch auch schon von Anfang an, dass sie Schmiedin werden wollte. Hoffen wir alle mal, dass der kleine Henry das Schmiedeblut seiner Eltern geerbt hat. Ich hoffe, dass man noch etwas über ihn erfährt. LG Beate |
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#27
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Zitat:
gut, ich habe auf die Anzeichen schon hingewiesen, aber keine wollte es so richtig wahr haben...das es möglicherweise doch so auch sein könnte wie ich es gemeint und für mich persönlich angenommen habe. LG..starone... Geändert von starone (04.07.2011 um 17:49 Uhr) |
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#28
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Es hat nie jemand gesagt: Du liegst völlig falsch!
Es wurde immer nur gesagt: Ich sehe das anders! Und jeder hier sollte doch wohl seine eigene Meinung haben dürfen... |
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#29
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Der letzte Teil war der krönende Abschluss eines tollen Buches. Es gab ein Happyend und das war wunderbar unkitschig. Ich bin so gespannt auf das nächste Buch dieser Trilogie. Ellen hat ihre Zeile erreicht, sie ist glücklich und zufrieden. Und allen anderen geht es auch gut … na ja, Thibault vielleicht nicht und auch finde es gut, dass er seine gerechte Strafe bekommen hat.
Ich finde Guillaumes Verhalten gar nicht so verwerflich. Er mag Ellen auf seine Art und ich finde es auch nicht so schlimm, dass er Ellen als Köder eingesetzt hat. Denn letztendlich muss sie nun keine Angst mehr haben, Thibault über den Weg zu laufen. Ich finde Ellen in dem letzten Abschnitt genauso bewundernswert wie vorher. Es ist doch total nachvollziehbar, dass da immer noch Gefühle für Guillaume in ihr sind. Außerdem war und wird sie niemals eine Glucke sein und das ist für mich völlig ok. Jeder zeigt seine Gefühle auf seine Art und sie ist eben etwas spröder – was mich bei ihrer Berufung auch nicht wundert. |
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#30
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Thibaults Ende habe ich so schon vermutet und mich dementsprechend gefreut. Ja, das Happy-End ist schon toll, vor allem Isaacs Umgang mit William ist super und lässt hoffen.
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