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Beim Lesen musste ich aber ehrlich gesagt auch schlucken. Genauso bei der Stelle, als Isaac seinen Arm verliert. Das darf man sich wirklich nicht allzu bildlich vorstellen :-) Diese Dinge und Vorgehensweisen scheinen von Katia Fox wirklich sehr gut recherchiert zu sein und geben einen interessanten Einblick in die damalige Zeit! |
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Schön für die beiden und gut, dass die beiden Jungs wohlauf sind. |
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ich bin auf jeden Fall froh, im Europa des 21. Jahrhunderts zu leben wo man medizinisch doch schon sehr weit ist. Die Beschreibungen über das Zahn ziehen und Auge stechen ist schon hart. Aber ich fand es schön, dass er weingstens noch seine Enkelkindr sehen konnte bevor er stirbt. So hatte es was Gutes
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#14
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Da stimme ich dir zu, Blaustrom. Ich bin ehrlich gesagt auch froh, heute zu leben. Das Leben war damals um einiges härter als heute.
Ich fand es ebenfalls schön, dass Ellen's Vater alle "nochmal sehen" konnte. Jedoch fand ich es auch schade für ihn, dass der Effekt nicht angehalten hat. Aber trotzdem denke ich, dass es das für Osmond wert war. |
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#15
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Das war ein sehr emotionaler Teil. Ich hatte so manches mal echt mit den Tränen zu kämpfen. Puh, der Starstecher. Da wurde ja schon alles gesagt. Ich hatte mich so gefreut, dass Osmond wieder sehen konnte. Es hielt zwar nicht lange an, aber er war bestimmt glücklich, dass er alle seine Lieben noch einmal richtig sehen konnte. Osmonds Tod hat mich sehr getroffen. Er war so ein guter Mann. Ich denke, er wird Ellen schrecklich fehlen.
Dann der Tod von Leofric. Er war noch so jung. Und dann muss er sterben, weil er von Wilddieben niedergeschlagen wurde. Das war so grausam. Ich habe echt Rotz und wasser geheult. Und dann der Tod von Mildred und dem Baby und der Verlust von Isaaks Hand. Als die Amputation beschrieben wurde, war das echt heftig. Ich dachte, der Bader schlägt sie im einer Axt ab. Das wäre doch viel schneller gegangen. Oder mit einem scharfen Schwert. Aber er sägt sie ab. Armer Isaak. Was müssen das für wahnsinnige Schmerzen gewesen sein. Und dann noch das Versprechen, das Ellen und Isaak Mildred geben mussten. Soll das Ellens Leben gewesen sein? An einen ungeliebten Mann gekettet? Ich hoffe für sie, dass sich da noch etwas ändert. Vielleicht verlieben sich die beiden ja ineinander. Rose und Jean gönne ich ihr Glück von ganzem Herzen. Und dann noch gesunde Zwillingssöhne. Und dass sie einen davon Alan genannt haben, fand ich auch echt toll. Aedith hat sich wirklich überhaupt nicht verändert. Aber ihren Mann fand ich sehr nett. Sie wollte doch unbedingt reich sein. Dann verstehe ich nicht, wieso sie nicht einfach ihr Bestes in dieser Ehe gibt. Wahrscheinlich ist sie viel zu egoistisch dafür. Sie hat ja noch nicht einmal ihrem Vater geholfen. So ein Miststück. Ich fand es richtig klasse, dass ihr Mann so gutherzig ist und allen geholfen hat. Sie hat so einen guten Mann gar nicht verdient. Dass William Isaak aus seinem Selbstmitleid reißen konnte, fand ich sehr gut. Und wie die Beiden trainiert haben um Holz mit den Füßen halten zu können. William hat gemerkt, dass das seinen Fuß stärkt und er nicht so schnell Schmerzen beim Laufen bekommt. Vielleicht kann Isaak mit seiner Schnitzerei ja Geld verdienen. Und dann war ich wieder am Ende angelangt und jetzt platze ich fast vor Neugier, wie das Buch wohl endet. Nur noch ein paar Seiten und noch so eine lange Wartezeit, bis ich weiterlesen darf. ![]() LG Beate |
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#16
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immerhin kommt sie auf diese Art und Weise an die Schmiede und Isaac kann mit eigenenn Augen sehen, was sie leistet. Ich denke, nur ihr Können kann ihn überzeugen, dass sie in der Schmiede richtig ist. Immerhin hat er durch das Schnitzen neuen Lebensmut gewonnen, dann wird er sicher auch in die Schmiede zurückkehren. Irgendwie..da bin ich sicher.
Aedith ist für mich ein überflüssiger Mensch in dem Buch. Sie taucht ja zum Glück immer nur kurz auf um sich gehässig über irgendwas zu äußern und schnell wieder weg. Um den Bruder hat es mir auch leid getan aber nur so kann Ellen die Schmiede behalten. Ist wohl einfach ein Schrifstellertrick damit man eine Lösung findet, wie sie die Schmiede behalten kann. Zur Handlung hat Leofruc? ja nicht wirklich beigetragen. Geändert von blaustrom45 (27.06.2011 um 12:51 Uhr) |
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#17
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Hallo alle Zusammen und Frau Fox,
hoffentlich versucht Simon Ellen nicht noch einen Heiratsantrag zu machen. Denn der ist wirklich zum Scheitern verurteilt, bei der Einstellung die Ellen immer noch gegenüber Simon und seiner Familie hat.Schade denn es sind noch liebe und herzliche Leute, die genauso hat arbeiten wie Ellen auch. Aber ich denke mir...Ellen ist da schon wie ihre Mutter, die auch ein schlimmes Ende genommen hat..kurz nach der Geburt gestroben. Sie will hoch hinaus...Gerber kommen da nicht in Frage... genau wie ihre Mutter damals, die in ihrer Not mit Kind im Bauch ja dann auch nur mit Osmond vorliebt nehmen musste...erst einmal... LG..starone... |
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#18
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Warum soll sie Simon heiraten? Sie liebt ihn nicht und jetzt ist sie ja sowieso mit Isaak verheiratet. Ich glaube nicht, dass ihr das leicht gefallen ist, denn sie mag ihn nicht besonders. Sie hat ihn nur ihrer Schwester zuliebe geheiratet. Ich finde, das ehrt sie. Sie hätte ja auch einfach wieder weglaufen können. LG Beate |
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#19
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also ich finde das schon völlig ok. Warum sich in stinkender Brühe wälzen und Felle abschaben, wenn man die Chance hat, etwas Besseres zu bekommen? Kann ich absolut nachvollziehen. Ich nehme auch lieber einen netten Millionär als einen Grubenarbeiter
) Und warum einen Antrag annehmen, wenn man den Mann nicht liebt. Sie hat es nicht nötig zu heiraten, da sie sich und die ihren selber versorgen kann. Da bliebe ich auch lieber alleine als mich einem Gatten zu fügen. Ich finde das weder kaltherzig noch egoistisch sondern vernünftig.
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#20
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außerdem finde ich nicht, dass sie hoch hinaus will sondern sie will ihre Träume verwirklichen. Hoch hinaus hieße, sich einen Ritter angeln und sich dann auf die faule Haut legen und sich bedienen lassen. Aber sie arbeitet hart für ihre Träume, wirkt daher sicher auch hart und etwas unweiblich aber einen Tod muß man sterben
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