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#1
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Allen viel Spaß beim nächsten Leseabschnitt!
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#2
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Hallo alle Zusammen,
hab gesehen, der 5. Teil ist schon online und so will ich mal … Wie ist sehr viel geschehen, so dass die ca. 100 Seiten im Handumdrehen gelesen waren. Also die Szene mit dem Starstechen fand ich ziemlich gruselig … und das so was auf Jahrmärkten gemacht wurde, wo noch eine Menge Leute herumstand …Und leider hielt dieser Eingriff nicht lange vor und Osmond erblindete erneut. Ellen ist zu William, ihrem kleinen Sohn sehr hart, dass es selbst Jean sehr negativ auffällt. Ihr Kommentar: Sie will ihn nicht verzärteln. Und ihre liebreizende Schwester Aedith – gut verheiratet - zahlt ihrer Meinung nach teuer für ihren Wohlstand, ihr Mann ist alt und hässlich und glücklicherweise hat sie keine Kinder, meint sie:„Sie ruinieren einem nur die Figur.“ Das kann man wirklich sagen glücklicherweise, denn die Kinder dieser Frau wären nur zu bedauern. Aedith bringt ihrer Schwester Ellen nur Kälte entgegen. Ihr Bruder Kenny, der sich hoch verschuldet hat, und der Aedith um Hilfe gebeten hatte, hatte Ellen ja bereits gewarnt. Aedith Mann sagt treffend über seine Frau: „Sie hat kein Herz im Leib.“ Mildred hingegen ist eine Schwester wie man sie sich wünscht. Sie hat das Herz auf den rechten Fleck. Leider verstirbt sie später an der Geburt ihres totgeborenen Sohnes. Schade, ist nur, dass Ellen ihre Schwester über Williams Vater belogen hat. Wenigsten ihr gegenüber hätte sie ehrlich sein sollen. Auf dem Totenbett verspricht sie ihrer Schwester, das sie Isaak heiraten und sich um die beiden Mädchen kümmern wird. Isaak musste die Hand ein Stück vom Unterarm amputiert werden, da sich eine Wunde an der Hand entzündet hatte und das Fleisch brandig wurde. Leute, ich hab echt die Luft angehalten, so hat mich diese Szene beim Lesen mitgenommen. Wenigstens Rose und Jean scheinen miteinander ihr Glück gefunden zu haben und sie werden mit der Geburt von gesunden Zwillingssöhnen belohnt. |
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#3
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ein spannender Abschnitt in dem viel passiert. Brenda hat es ja gut zusammen gefaßt. Mir tut der kleine Wiliam etwas leid, der Zuneigung sucht und sie am Anfang nicht so recht findet. Jean ist für ihn wohl nicht die Vaterfigur, so dass er sich eher an Isaac klammert, der aber in seinem Selbstmitleid versinkt und erstmal kein Ohr und keine Geduld für den kleinen Jungen hat. Aber ich finde es toll, dass Jean und Isaac versuchen William das leben zu erleichtern indem sie ihm den Schuh für seinen verkrüppelten Fuß machen.
Die Einstellung von Ellen finde ich etwas hart. Sie hat sich alles erkämpfen müssen und ist nun streng zu ihrem Sohn, damit er als krüppel gleich weiß, dass das Leben nicht einfach sein wird. Ich persönlich denke, das lernt er noch früh genug, etwas Liebe und Zuneigung würde daher sicher nicht schaden. |
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#4
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was mir richtig gut gefällt ist die Beziehung von Rose und Jean. Da gönnt man doch beiden das Glück und die Ruhe und die Liebe. Und da Jean ja ernsthafter ist als andere seines Alters ist er auch nicht zu jung. Er wird sicher ein guter Vater, das zeigt sich ja schon, wie er mit William umgeht
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#5
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Zitat:
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#6
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Was mir auch in diesem Abschnitt noch gut gefallen hat, wie William Isaac aus seinem Tief herausholt. Er beginnt ja sogar zu Schnitzen.
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#7
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Zitat:
Schön für die beiden und gut, dass die beiden Jungs wohlauf sind. |
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#8
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Hallo alle Zusammen und Frau Fox,
Mit welche Überschrift würde ich dieses Kapitel beschreiben...viele Liebe und viel Leid! Nachdem Ellen sich wieder einmal als Macherin gezeigt hat.Kommt es zum Gespräch mit ihrem Freund aus Kindertag ..Simon.deutlich merkt man hier..das sie auch nach Jahren ihre Einstellung und ihr Verhalten nicht geändert hat, denn fortgejagt hat Ellen ja eigentlich niemand, finde ich. Sie hat für sich beschlossen , dass dies der einizge mögliche Weg ist und den ist Ellen dann auch gegangen.... Simon erzählt ihr dann das traurige Ende der Hebamme Aelfgiva, hätte alles vermieden werden können, wenn Ellen/Alan damals nicht so übermütig gewesen wäre, finde ich. Denn wieso hätte sie ihre eigene Schwester ..so viel Zeit war ja auch noch nicht vergangen...nicht erkennen können/sollen...bischen naiv im nachhinein, finde ich. Nun gut, diese Menschen und alles was damit zu tun hat ist Schnee von gestern. Schade finde ich, dass sich Ellen Einstellung gegenüber den Gerber auch nicht verändern hat. Etwas mehr Achtung vor der Handwerkskunst andere hätte ich jetzt schon von Ellen erwartet, denn das gleiche erwartet sie ja auch immer von allen... Denn diese Kunst braucht Ellen sicherlich auch für ihr Schwert...Hülle fürs Schwert ..und dazu vielleicht auch ..möglichweise unangehmer Geruch...gehört ist halt so und sollte man auch akzepieren..genauso wie den Rauch der Schmiede...weil es dazu gehört! Da habe ich schon gedacht, dass das Umherziehen sie etwas abgeklärter und verständiger gemacht hätte. Ja, die Sache mit dem Starstecher, die hatte es wirklich in sich gänsehautmäßig oder? Die Leute in diese Zeit waren auch wirklich hart im Nehmen mit allen, egal ob Augen oder Zähne...besser leben, länger leben....diese Alternativen gab es und klar auch nur wenn man das nötige Kleingeld beieinander hatte, da gibt es kaum einen Unterschied zu Heute oder? Also versucht Ellen sich hier auch wieder als Macherin diesmal für ihren Stiefvater. Sie lernt dadurch weitere Geschwister kennen, Kenny,Aedith,Mildred . Nun Aedith hat sich leider wie ihre Mutter entwickelt..geizig ohne Ende ..und nur auf ihren Vorteil bedacht, deshalb hat sie einen reichen, wenn auch schon recht alten Mann geheiratet. Der aber wiederum ein Netter ist, denn er hilft Ellen und dem Bruder Kenny mit eine größzügigen Geldspende ... Also hat es Ellen wieder einmal geschafft, was sie erreichen wollte. Muß jetzt erst einmal weiterlesen .. LG..starone... |
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#9
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ich muß zu meiner Schande gestehen, dass ich erst nachlesen mußte, wer Kenny ist, den hatte ich nicht mehr auf dem Plan.
Aber interessant, wie sich 3 Geschwister so unterschiedlich entwickeln, wobei Kenny ja kaum etwas für seine Pleite kann. Daher finde ich es gut, dass sein Schwager ihm helfen will. Er ist mit seiner Frau ja genug gestraft. Ich sehe das so, dass Ellen sich von Simon zurückzieht, weil sie weiß das er sie liebt. Da sie diese Liebe nicht erwidern kann und ihm keine Hoffnungen machen will, hält sie Distanz. Das kann ich gut verstehen und hat m.E nichts mit Arroganz oder Kaltherzigkeit zu tun. Sie will sich nicht an einen Mann binden, den sie nicht liebt, zumal sie ja die Liebe kennen gelernt hat. Und das Gerberei kein Traum ist kann ich ebefalls nachvollziehen. Man will für sich selber doch immer was Besseres als die ältere Generation hatte und wenn man sich seine Talentes sicher ist..warum nicht... Und sie wird ja wirklich als talentierte und beste Schwertschmiedin hochgelobt, also warum nicht für seinen Traum kämpfen |
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#10
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Zitat:
Jean respektiert sie und verehrt sie, dies merkt man an seinen Gesten und seiner Fürsorge! Bei William zeigt er schon seine Vaterqualitäten, er zeigt Grenzen auf, ist aber nciht so hart, wie Ellen. er lässt Kindsein zu. |